Amstettner Symphonie Orchester 2019

 

Mit freundlicher Unterstützung

Kartenvorverkauf: Buchhandlung Helga Grünsteidl, Grein Tel.: 07268 373 oder:
kultur@kulturvereingrein.at

Eintritt: VVK:€ 18,- AK: € 20.-
Schüler/Studenten: € 14,-

Konzert mit

Amstettner Symphonieorchester

Sonntag, 19. 05. 2019, 18 Uhr

Rittersaal auf Schloss Greinburg

 

Programm

Edvard Grieg „Aus Holbergs Zeit - Suite im alten Stil“ op. 40

Johann Nepomuk Hummel

Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur (Solist: Lukas Zeilinger)

Ludwig van Beethoven

Ouvertüre Coriolan c-moll, op. 62

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 5 c-moll, op. 67 („Schicksalssinfonie“)

Dirigent: Thomas Schnabel

www.aso-amstetten.at  

 

 

 

 


Zum Programm:

Als Hauptwerk des heurigen Frühlingskonzertes musiziert das Amstettner Symphonieorchester die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, die unter der Bezeichnung "Schicksalssinfonie" große Popularität erreicht hat. Ihr wird - als Prolog - Beethovens "Coriolan"-Ouvertüre vorangestellt. Als Solist konnte mit Lukas Zeilinger wieder ein in der Region verwurzelter, junger Spitzenmusiker gewonnen werden. Auf sein Engagement beim Staatlichen Orchester Mainz folgend ist er seit 2016 Solotrompeter am Nationaltheater in Mannheim und wird das virtuose Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel interpretieren. Auch den Beginn des Konzertes bildet ein überaus beliebtes Stück; mit Griegs "Holberg-Suite" spielt das Amstettner Symphonieorchester wieder einmal ein reines Streichorchesterwerk.

Weitere Infomationen:

Der Solist: Lukas Zeilinger - Trompete

Aus Nöchling stammen. Seine erste Ausbildung erhielt er an der Musikschule Ysper. Ab 2005 studierte er am Konservatorium Wien Privatuniversität. Er ist Gründungsmitglied der Formation primus.brass; seine erste Orchesterstelle dürfte er in der Bad Reichenhaller Philharmonie bekommen haben. 2013-2015 war er Solotrompeter mit Verpflichtung zur Piccolotrompete im Philharmonischen Staatsorchester Mainz, seit Jänner 2016 hat er diese Stelle im Orchester des nationaltheaters Mannheim inne.

 

Amstettner Symphonieorchester (ASO)

Die Wurzeln der wechselvollen Geschichte des Amstettner Symphonieorchesters reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. 1894 fanden sich alle musikalischen Kräfte Amstettens in der „Philharmonischen Gesellschaft“ zusammen; Seit Herbst 2004 ist Thomas Schnabel künstlerischer Leiter des ASO. Unter seiner Leitung erweiterte das Orchester sein Repertoire stark zu Werken der Barockmusik und des 20. Jahrhunderts hin. Die in den letzten beiden Jahren gespielten Komponisten (Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Schumann, Dvorak, Brahms, Rossini, Grieg, Sibelius, Fucik, Bartok, Prokofjew, Schostakowitsch, Einem, Batik) geben Zeugnis von der stilistischen Vielfalt der Konzertprogramme. Verstärkte Bemühungen um die heimischen Musiker und eine gezielte Integration von Nachwuchstalenten ins Orchester haben bewirkt, dass das ASO mittlerweile fast ohne Substituten auskommt.