Kulturreise nach Cern

Liebe Mitglieder und Freunde des Kulturverein Grein!

Bei der Eröffnung des Greiner Planetenweges hat uns Dr. Werner Riegler in Aussicht gestellt, einer interessierten Gruppe aus Grein das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, näherzubringen.

Wir konnten bereits den Termin von 6. bis 10. 10. 2022 für eine Kulturreise nach Genf fixieren.

Diesmal ist das Procedere folgendes: Wir ersuchen alle Interessierten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail an kultur@kulturvereingrein.at bis spätestens 19. Juli

Wir werden diesmal per Bahn reisen und im Hotel IBIS Geneve Centre Lac wohnen. Das detaillierte Programm (CERN, Stadtführung Genf, UNO, RK-Museum, Schifffahrt, Kultur etc.) nachzulesen. Die Größe der Reisegruppe wird mit max. 30 Personen beschränkt.

Die Kosten von ca. € 1000,-- bis 1200,-- pro Person beinhalten 4 Übernachtungen mit Frühstück auf Basis Doppelzimmer, Zugfahrt, City-Pass, Eintritte und zwei Abendessen im Hotel (Einzelzimmerzuschlag € 260,--)

Stornobedingungen Hotel :

Bis 30 Tage vor Ankunft - keine Stornogebühr

30 bis 15 Tage vor Ankunft - 50 % Stornogebühr

Weniger als 15 Tage – volle Stornogebühr


Reiseablauf:

Do 6.10. 7:25 Uhr Treffpunkt Esperantoplatz, Shuttledienst zum Bahnhof Amstetten

8:01 – 18:18 Zugfahrt (Umsteigen in Salzburg und Zürich)

Check in, Abendessen im Hotel, Abend zur freien Verfügung

Fr 7.10. nach dem Frühstück Fahrt zum CERN ca. 20 Minuten

9:00 Uhr Führung CERN mit Dr. Werner Riegler, gemeinsames Mittagessen

16:00 Uhr Schifffahrt

Sa 8.10. 9:00 Stadtführung Genf „die Altstadt und ihre Schätze“

Nachmittag zur freien Verfügung

So 9.10. 10:00 Führung UNO

14:00 internationales Rot-Kreuz-Museum

19:00 Abendessen im Hotel

Mo 10.10. 9:42 Rückfahrt ab Genf, Ankunft Amstetten 19:59 Uhr

Änderungen vorbehalten

 

Preis: € ca. 1.000,-- – 1.200,-- p.P.

Die Zahlungsmodalitäten werden nach Anmeldung bekanntgegeben.

 

GENF

 

Unter der Genfer Sonne erwarten Sie 1001 Annehmlichkeiten. Als Wiege der Uhrmacherkunst und Heimat bedeutender und kreativer Schokoladenhersteller ist Genf das ideale Reiseziel für einen facettenreichen Aufenthalt, bei dem Sie gelebten Traditionen ganz nahe kommen.

 

Das Symbol der «kleinsten Metropole der Welt» ist der Jet d’eau, eine Wasserfontäne mit einem 140 Meter hohen Wasserstrahl am Rande des Genfersees. Am rechten Ufer des Sees befinden sich die meisten großen Hotels und viele Restaurants. Über dem linken Ufer thront die Altstadt, das Herz von Genf mit dem Einkaufs- und Geschäftsviertel. Sie wird von der Kathedrale St-Pierre dominiert, doch das eigentliche Zentrum der Altstadt ist der Place du Bourg-de-Four, der als der älteste Platz der Stadt gilt. Quais, Seepromenaden, unzählige Parks, belebte Altstadtgassen und elegante Geschäfte laden zum Flanieren ein. Eine der besterhaltenen alten Straßen ist die Grand-Rue, wo Jean-Jacques Rousseau geboren wurde.

 

Genf ist die internationalste Stadt der Schweiz, denn hier befindet sich der europäische Sitz der UNO. Auch das Internationale Rote Kreuz steuert von hier aus seine humanitären Aktionen. Genf ist neben Kongressort auch Zentrum für Kultur und Geschichte, für Messen und Ausstellungen. Die «Horloge Fleuri», die Uhr aus Blumen im Englischen Garten, ist ein weltbekanntes Symbol der Genfer Uhrenindustrie.

 

Kulturell hat die Stadt im äußersten Westen der Schweiz viel zu bieten. Im Grand Théâtre, dem Genfer Opernhaus, treten international bekannte Künstler auf und die verschiedensten Museen, wie das Musée international de l'horlogerie, ein Uhrenmuseum mit einer Kollektion von Schmuck- und Spieluhren, oder das Internationale Museum des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes, das Einblick in die Arbeit der humanitären Organisation vermittelt, laden zu einem Besuch ein.

 

Ein lohnenswertes Ausflugsziel ist der Berg Salève, der sich im nahen Nachbarland Frankreich befindet. In weniger als fünf Minuten bringt die Seilbahn den Besucher auf 1100m, von wo aus sich eine einzigartige Aussicht auf die Stadt Genf, den Genfersee, die Alpenkette, den Jura und den Montblanc eröffnet. Genf liegt idyllisch zwischen Alpengipfeln und Weinbergen neben dem größten See Westeuropas.

"Änderungen vorbehalten"

 

 

CERN: Die Europäische Organisation für Kernforschung

 

CERN ist eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung der Welt. Hier suchen Forscherinnen und Forscher nach den fundamentalen Gesetzen des Universums. Bei CERN werden die weltweit größten und komplexesten Geräte genutzt, um die kleinsten Bestandteile der Materie zu erforschen: die Elementarteilchen.

 

Die Geräte, die CERN zu diesem Zweck einsetzt, sind Teilchenbeschleuniger und Detektoren. Die Beschleuniger bringen die Teilchen auf hohe Energien, bevor sie aufeinander treffen. Die Detektoren beobachten und erfassen die Ergebnisse dieser Kollisionen. Indem sie die Kollisionen von Elementarteilchen untersuchen, gewinnen Wissenschaftler Erkenntnisse über die Naturgesetze.

 

Das Forschungszentrum CERN wurde 1954 gegründet und liegt an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz bei Genf. CERN war eines der ersten gemeinsamen europäischen Projekte und hat heute 23 Mitgliedsstaaten.

Zur umfangreichen Vorbereitung s. Wikipedia!

 

Büro der Vereinten Nationen in Genf

Das Palais des Nations ist Sitz der UNOG (United Nations Office at Geneva)

 

Das Büro der Vereinten Nationen in Genf ist neben dem New Yorker UNO-Hauptquartier der zweite Hauptsitz der Vereinten Nationen. Die UNOG ist mit verschiedenen UNO-Programmen im Palais des Nations in Genf angesiedelt. Die UNOG wird vom Generaldirektor (im Range eines Untergeneralsekretärs) geleitet, welcher vom UNO-Generalsekretär ernannt wird, direkt ihm gegenüber verantwortlich ist und als dessen Repräsentant amtet.

Gegenüber dem New Yorker Sitz hat die UNOG machtpolitisch ein geringeres Gewicht, da die mächtigsten Institutionen der UNO – UNO-Sicherheitsrat, Generalsekretär der Vereinten Nationen und UNO-Generalversammlung – ihren Sitz in New York haben. Das Büro ist Arbeitsplatz für ungefähr 1600 Mitarbeiter und organisiert jährlich mehr als 8000 Sitzungen für die UNO selber, aber auch für andere UNO-bezogene Organisationen.

 

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Die namensgebenden Symbole der Bewegung – das Rote Kreuz und der Rote Halbmond auf weißem Hintergrund

Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, sowie die nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften.[1] Alle diese Organisationen sind voneinander rechtlich unabhängig und innerhalb der Bewegung durch gemeinsame Grundsätze, Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden. Die weltweit gleichermaßen geltende Mission der Bewegung – unabhängig von staatlichen Institutionen und auf der Basis freiwilliger Hilfe – sind der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden.

 

Das auf Anregung von Henry Dunant 1863 gegründete Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) besteht aus bis zu 25 Schweizer Staatsbürgern, ist die älteste internationale medizinische Hilfsorganisation[2] und die einzige Organisation, die im humanitären Völkerrecht erfasst und als dessen Kontrollorgan genannt ist. Es ist die älteste Organisation der Bewegung und neben dem Heiligen Stuhl sowie dem Souveränen Malteser-Ritterorden eines der wenigen originären nichtstaatlichen Völkerrechtssubjekte. Seine ausschließlich humanitäre Mission ist, basierend auf den Prinzipien der Unparteilichkeit, Neutralität und Unabhängigkeit, der Schutz des Lebens und der Würde der Opfer von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten.

 

Ein einzigartiges Museum im Herzen des internationalen Genf, in der Nähe des Palais des Nations, welches das Verständnis für die Geschichte, die aktuellen Ereignisse sowie die Herausforderungen des humanitären Handelns in Genf, der Schweiz und weltweit fördert.

Der Geneve City-Pass beinhaltet:

Kostenlosen Nahverkehr; Schweizer Nationalmuseum; Naturhistorisches Museum; Museum Rath; Fondation Martin Bodmer (Papyri, mittelalterliche Handschriften, Briefe von Goethe, Newton,….); im Jardin de Nations: „Vermeer – in einem immersiven 360`-Raum Show 30 Minuten; Baur-Stiftung – Museum der fernöstlichen Kunst; Velo-Taxi minus 20%; Ariana-Museum: Keramik und Glas; Archäologische Stätte der Kathedrale St. Peter; Museum Barbier-Mueller; Maison Travel; …….