So

17

Dez

2017

Kulturreise 2018

KULTURREISE 2018

Breslau – Niederschlesien

Reisetermin 1:  09. bis 13. Mai 2018

Reisetermin 2:  05. bis 09. September 2018

 

„Die Blume Europas“ nannte man die Stadt Breslau/Wroclaw im Laufe ihrer mehr als 1000-jährigen Geschichte. Aber dann lagen nach dem 2. Weltkrieg 30 000 Häuser in Trümmern und die deutsche Bevölkerung war vertrieben.

In den vergangenen Jahren hat sich Breslau zu einer der schönsten Städte Europas entwickelt. Die an der Oder gelegene niederschlesische Metropole präsentiert sich heute in neuer Pracht, einer wunderschönen Altstadt, Museen, Kirchen und Sehenswürdigkeiten, viel Kultur und großer Vergangenheit. „WrocLove“, wie die alte Oderstadt oft liebevoll genannt wird, durfte sich 2016 mit dem Titel „Kulturhauptstadt Europas“ schmücken.

Zwei Tage lang wollen wir Breslau erkunden und näher kennen lernen. Der dritte Tag gehört ganz dem schlesischen Umland. Wir besuchen das romantische Schloss Fürstenstein, auch „Perle Schlesiens“ genannt und die Friedenskirche in Schweidnitz, ein UNESCO-Weltkulturerbe.

 

 


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Sa

16

Dez

2017

Robert Forster Solo

 

Ab sofort kann man unter
kultur@kulturvereingrein
Karten  bestellen!
VVK: 18.- AK: 22.-

Mit freundlicher Unterstüzung:
http://www.stadtkino-grein.com/

 

Robert Forster Solo
16.12.17 um 19.30 im
Greiner Stadttheater

Robert Forster hat es in diesem Fach zur Meisterschaft gebracht. Sein neues Album beweist das, wieder einmal. Es heißt Songs to Play. So lapidar titeln nur Meister, und der Australier ist einer. Forster gilt als einer der besten Songwriter des Subkontinents, die Strahlkraft seiner Arbeit erreicht Fans auf dem ganzen Erdball. Erreicht hat er diese Reputation mit der Band The Go-Betweens. Mit seinem Songwriter-Partner Grant McLennan kam diese Formation Ende der 1970er-Jahre über die Welt und kreierte eine Musik, die sich an New Yorker Vorbildern wie den Talking Heads oder The Velvet Underground orientierte. Und an der Folkmusik der 1960er. Und an Dylan. Und an französischem Kino. Und ausgewählten Dichtern. Und, und, und ... Das ergab einen Fundus, aus dem die Go-Betweens ihre eigene Ästhetik schufen und im Laufe der Jahre zu einer fünfköpfigen Band wuchsen, die beinahe weltberühmt geworden wäre. Ihr Folk-Pop stand für viele auf Augenhöhe mit der Musik der Smiths, fand den Weg ins Vorprogramm von R.E.M., verendete aber Ende der 1980er an der Summe menschlicher Unzulänglichkeiten, die eine Band im Laufe der Jahre so ansammelt. Bevor sie sich zerfleischt hätten, trennten sie sich im Guten. - derstandard.at/2000022557426/Robert-Forster-Die-Umarmung-eines-alten-Freundes